Handy orten lassen wien

Das Handy ist weg! Bei einem teuren Smartphone, das schnell mal Euro und mehr kosten kann, ist das oftmals ein echter Schreck und schnell kommt die Frage auf, wo man das Gerät vielleicht liegengelassen hat. Oder wurde das eigene Smartphone vielleicht sogar gestohlen?

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Glücklicherweise ist es ganz einfach möglich, das Handy zu orten und es somit in vielen Fällen wiederzufinden. Welche Voraussetzungen es dafür gibt, wie man das eigene Handy orten kann und welche Apps oder Programme man dafür braucht, wird im folgenden Text genauer dargestellt. Und es gibt Informationen dazu, wie man ein Handy ganz allgemein orten kann — um zum Beispiel den Standort der eigenen Freunde abzurufen.

Alternativ kann man in einigen Fällen auch davon profitieren, dass man das eigene Handy aus der Entfernung sperren oder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen kann. Davon bekommt man das Smartphone zwar nicht zurück, aber ein möglicher Dieb kann auch nicht auf private Fotos, Rufnummern und andere sensible Daten zugreifen. Bei einigen Herstellern gibt es diese Möglichkeit, sodass man dann alle Daten vom Gerät entfernen kann.

Technisch sind die meisten Handys und auch Tablets bereits ab Werk so ausgerüstet, dass man sie im Bedarfsfall lokalisieren kann.


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Der aktuelle Aufenthaltsort mitsamt der gültigen Koordinaten kann damit relativ zielgerichtet abgerufen werden — bei Apple ist das mit der eigenen Apple ID über icloud. Eine lange Suche braucht man somit nicht einplanen, sondern kann den Standort des Geräts kinderleicht finden.

Ansonsten kann eine Ortung nicht erfolgen. Ist das GPS aktiviert, kann die Ortung aber sehr genau erfolgen — in den meisten Fällen ist dies bis auf 15 Meter möglich und somit sehr exakt. Innerhalb von Gebäuden ist eine Ortung in vielen Fällen nicht ganz so präzise möglich. Dennoch ist eine Ortung natürlich in aller Regel hilfreich und wenn man das Handy orten kann, findet man dieses in den meisten Fällen auch schneller wieder. Neben den integrierten Funktionen zum Handy orten in den einzelnen Geräten, findet man bei einigen Herstellern auch noch zusätzliche Angebote zur Ortung.

Damit ist es möglich, unabhängig von den geräteseitigen Optionen eine Ortung durchzuführen.

Diese Funktionen sind aber rückläufig und werden nicht mehr in jedem Fall angeboten. Das hat auch damit zu tun, dass in den Geräten eine solche Funktion immer öfter nutzbar ist — und die zusätzlichen Ortungsdienste somit kaum noch einen Nutzen haben. Besser also: Sich direkt über das Gerät und mögliche Funktionen zum Handy orten informieren.

Möchte man das eigene Handy orten oder orten lassen, ist es wichtig, dass die integrierten Ortungsdienste auch wirklich aktiviert sind. Es ist wichtig, dass die GPS-Ortung eingeschaltet ist, sodass darüber eine exakte Lokalisierung des Geräts möglich wird. Ansonsten bleibt immer noch die Möglichkeit, via WLAN eine Ortung durchzuführen oder dafür die Mobilfunkzellen in Anspruch zu nehmen — doch das ist weitaus weniger präzise.

Auf diese Weise kann man im dringenden Fall zumindest das Handy orten lassen.

Heimlich Handy orten ohne Zustimmung - Dürfen Detektive das?

Und noch etwas ist wichtig zu wissen. Vor der ersten Nutzung der Ortungsfunktionen müssen diese einmalig aktiviert werden. Aus Datenschutzgründen sind diese zu Beginn deaktiviert. Und ist das Smartphone erst einmal nicht mehr auffindbar, kann man diese nicht mehr aktivieren. Hat man die entsprechende Funktion aktiviert, kann man damit aber nicht nur das Gerät orten.


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Ebenfalls kann man damit. Obwohl viele Smartphones solche Funktionen bieten, gibt es aber auch eine Reihe an Apps, die ähnliches versprechen. Eine Ortung im Bedarfsfall soll damit möglich sein — doch man muss sich natürlich die Frage stellen, ob man eine solche App — meist kostenpflichtig — dann überhaupt noch braucht. Mit einer solchen App soll die Ortung des Handys zum Beispiel vom Computer oder auch von einem anderen Handy aus möglich sein.

Mit zusätzlichen Funktionen wollen die App Entwickler dabei auf sich aufmerksam machen. Kostenlos sind die entsprechenden Anwendungen dabei meist nur bedingt.

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Für einige Wochen oder auch für einen Monat — möchte man dauerhaft auf den Service der App zugreifen, muss man dafür zahlen. Mit einer solchen App hat man die Möglichkeit, vielfach auch noch andere Funktionen in Anspruch nehmen zu können. Einzelne Apps bieten zudem zum Beispiel einen Virenschutz oder sichern das Handy gegen schadhafte Inhalte ab.

Andere Anwendungen machen im Hintergrund Fotos, wenn man einen Diebstahl meldet — so kann man möglicherweise einen Dieb oder den aktuellen Nutzer identifizieren. Ob man eine solche App wirklich braucht, muss am Ende jeder Nutzer für sich selber entscheiden. Einen entsprechenden Umfang an Funktionen bieten diese in jedem Fall und somit kann man sich selber ausrechnen, ob man die anfallenden Kosten dafür tragen möchte. Vor allem sind solche Apps geeignet, wenn man das Smartphone umfangreich absichern will und dabei zum Beispiel die Berechtigungen einzelner Apps ganz detailliert festlegen möchte.

Möchte man hingegen nur eine Möglichkeit haben, das Handy zu orten, reicht eine kostenlose Möglichkeit in den meisten Fällen aus. Und man kann somit das eigene Handy ebenfalls wiederfinden. Mit den Ortungsfunktionen kann man ein Handy in vielen Fällen wiederfinden, doch eine Sicherheit zu Prozent hat man dabei nicht. Zu leicht kann man diese Funktionen umgehen, die App-Entwickler, Hersteller und auch Provider anbieten. Wird die Internetverbindung gekappt oder das Gerät ausgeschaltet, ist es zum Beispiel schon deutlich schwerer, ein Handy zu orten. Somit ist dann auch keine Ortung mehr möglich.

Ratsam ist es daher, nach dem Verschwinden des Smartphones möglichst schnell aktiv zu werden und direkt herauszufinden, wo sich das Gerät befindet. So hat man mitunter noch eine realistische Chance, das Handy zu orten und man kann es wiederfinden. Das gilt zumindest, wenn es wirklich gestohlen wurde. Hat man es lediglich verloren, ist eine Ortung solange möglich, wie das Gerät eingeschaltet ist und Empfang hat.

Handy orten: Verlorenes Handy wiederfinden. | plusdaimagbade.ml

Übrigens: Ist das Handy ausgeschaltet, kann eine Ortung nur noch insofern erfolgen, dass der letzte aktive Standort angezeigt wird. Experten empfehlen daher, neben der aktivierten Ortungsmöglichkeit auch immer eine Displaysperre einzurichten. Wird das Handy gestohlen, kann man dieses nur dann nutzen, wenn man diesen Zugriffscode kennt. Und selbst das aktuelle Recht in Deutschland bietet für Handybesitzer einige Hürden und macht es nicht immer einfach, ein gestohlenes Gerät zurückzubekommen oder zu finden.

Diesen Aspekt sollte man in jedem Fall kennen und ihn auch berücksichtigen. Immerhin möchte man sich trotz allem Ärger wohl nicht selber strafbar machen.

Handyortung in Österreich möglich – A1, Drei oder T-Mobile

Ortet man das Handy und kann dieses anhand der einzigartigen IMEI Nummer identifizieren, kann man sich das Gerät zurückholen — notfalls auch mit Gewalt. Allerdings gilt dies nur dann, wenn man einen Dieb auf frischer Tat ertappt. Hat man das Gerät zunächst orten müssen, gilt diese Rechtsgrundlage nicht mehr. Zudem steht diese zumeist auch in den Unterlagen zum Smartphone. Im Idealfall sollte man sich diese Nummer stets notieren.

Diese ist dann zuständig und muss entsprechend vorgehen. Das Recht zur Selbsthilfe gilt nur dann, wenn die Polizei nicht rechtzeitig einschreiten kann. Und selbst im Falle eines Verkaufs des gestohlenen Smartphones, muss man sich als Besitzer keine Gedanken darüber machen, das Gerät möglicherweise nicht zurückzubekommen. Denn der Käufer hat in diesem Fall schlichtweg Pech gehabt und muss das Gerät wieder herausgeben. Vielfach schaffen es solche Täter auch noch, sensible Daten vom Gerät auszulesen und entsprechend zu nutzen.

Doch wird das Gerät von einem weniger versierten Täter gestohlen, hat man gute Chancen, mit einer Ortung Erfolg zu haben und das eigene Handy somit zurückzubekommen. Beim Kauf eines neuen Smartphones ist der Abschluss einer Handyversicherung empfehlenswert. Beim Vertragsabschluss muss das Gerät unbeschädigt und maximal 30 Tage alt sein. Die Prämien richten sich nach dem Verkaufspreis. Für ein Angebot inklusive Diebstahlschutz bezahlt man oft etwas mehr - verlorene oder vergessene Geräte sind nur im Versicherungspaket von A1 abgedeckt.

Die maximalen Kosten liegen zwischen zwölf und 16 Euro pro Monat , es gilt ein Selbstbehalt von bis zu Euro. Es gibt auch externe Anbieter, die Handyversicherungen anbieten z. Bei Vertragsabschluss darf das Gerät maximal 12 Monate alt sein und muss sich in einwandfreiem Zustand befinden.

Die Prämien richten sich nach dem Verkaufspreis, für Handys zwischen und Euro bezahlt man i nklusive Diebstahlschutz elf Euro pro Monat.